Einsätze Feuerwehr Finkenkberg 2026

Brandmeldealarm

Am Sonntag, den 14. Juni um 00.01 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brandmeldealarm in einem Mitarbeiterhaus in Finkenberg gerufen. Ausgelöst durch ein technisches Gebrechen gab es einen Täuschungsalarm der Brandmeldeanlage. Seitens unserer Feuerwehr benötigte es keine Eingriffe und nach Abklärung mit der Leitstelle konnten die 10 Einsatzkräfte wieder einrücken.

Am Einsatzort: KDOA                                                  Einsatzleiter HBI Troppmair Gregor

 

Sirenenalarm-Rauchentwicklung

Am Samstag, den 13. Juni um 19.52 Uhr wurde die Freiw. Feuerwehr Finkenberg mittels Sirenenalarm zu einer gemeldeten Rauchentwicklung beziehungsweise einem vermuteten Kaminbrand im Ortsteil Innerberg alarmiert.

Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte konnte zunächst weder ein Brandereignis noch eine außergewöhnliche Rauchentwicklung festgestellt werden. Im Zuge der weiteren Erkundung stellte sich heraus, dass die wahrgenommene Rauch- und Geruchsentwicklung von einer Grillerei in der Nachbarschaft ausging. Der dabei entstandene Brandgeruch und starke Rauch führte zur Alarmierung der Einsatzkräfte.

Da keine Gefahrensituation vorlag, waren seitens der Feuerwehr keine Maßnahmen erforderlich. Nach Abschluss der Erkundung konnten die ausgerückten Kräfte wieder ins Gerätehaus einrücken.

Im Einsatz: KDOA-, TLFA3000/200-, LFBA- und KLFA Finkenberg                                                                                                       Polizei Mayrhofen                                                                                                                                      Einsatzleiter OBI Fleidl Benjamin                                                                                                                                Eingesetzte Mannschaft: 34 Mitglieder

Vermeintlicher Waldbrand

Vermeintlicher Waldbrand stellte sich als Staubentwicklung heraus

 

Mittels Sirenenalarm wurde die Freiwillige Feuerwehr Finkenberg am Mittwochabend, dem 03.06.2026, um 19:43 Uhr zu einem gemeldeten Waldbrand unterhalb des Ortsteils Astegg alarmiert.

Nach Rücksprache mit dem Melder sowie aufgrund einer vom Gerätehaus aus sichtbarer Rauchentwicklung rückten die Einsatzkräfte umgehend über einen Forst- bzw. Bringungsweg zum vermeintlichen Einsatzort aus.

 

Vor Ort konnte rasch Entwarnung gegeben werden. Die Ursache der gemeldeten Rauchentwicklung waren Bohrarbeiten eines Baggers, bei denen durch die trockenen Bodenverhältnisse eine starke Staubentwicklung entstand. Ein Brandereignis lag somit nicht vor.

 

Nach Kontrolle und Abklärung konnten sämtliche alarmierten Kräfte wieder einrücken.

 

Im Einsatz standen die Fahrzeuge KDOA, TLFA, LFBA und KLFA mit insgesamt 32 Mann der FF Finkenberg. Zur Unterstützung beziehungsweise für eine mögliche Löschwasserversorgung mittels Tanklöschfahrzeugen wurde vorsorglich auch die FF Mayrhofen alarmiert.

 

Einsatzleiter: Kommandant HBI Gregor Troppmair

 

 

Brand Baumaschine

Die Freiwillige Feuerwehr Finkenberg wurde am Donnerstagnachmittag, dem 21.05.2026, gegen 15:30 Uhr mittels Sirenenalarm zu einem Fahrzeugbrand „Brand Baumaschine“ im Ortsteil Dornau alarmiert.

 

Ein auf einer Aushubbaustelle befindliches Baugerät hatte aus bisher ungeklärter Ursache Feuer gefangen. Durch die vorbildhaften ersten Löschversuche der Arbeiter auf der Baustelle mittels Feuerlöscher konnte der Brand bis zum Eintreffen des Tanklöschfahrzeuges mit der ersten Mannschaft eingedämmt werden.

 

Die FF Finkenberg führte die weiteren Löscharbeiten im betroffenen Bereich des Fahrzeuges durch und konnte nach Abklärung mit Polizei, Aushubfirma usw. den Einsatz nach rund 40 Minuten beenden und wieder ins Gerätehaus einrücken.

 

Im Einsatz standen:

 

  • Rettung und Polizei Mayrhofen
  • TLFA, KLFA und KDOA mit insgesamt 15 Mann
  • Einsatzleiter: Kdt.-Stv. Fleidl Benjamin

 

 

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Brandmeldealarm

Am Montag, den 18.05.2026 wurde die FF Finkenberg gegen 04.50 Uhr Uhr zu einem Brandmeldealarm in einem Mitarbeiterhaus alarmiert. 
Noch während der Anfahrt erfolgte die rasche telefonische Rückmeldung des vor Ort anwesenden Brandschutzbeauftragten, dass kein Notstand entstanden sei und die Feuerwehr nicht benötigt werde. Daraufhin konnte ein Einsatzstorno ausgelöst werden.Die anrückenden Kameradinnen und Kameraden konnten somit wieder in die Gerätehäuser einrücken.EL HBI Troppmair Gregor

 

 

Brandmeldealarm

Am Dienstag, den 24. März gegen 13.22 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Finkenberg zu einem Brandmeldealarm gerufen. In einem Hotelbetrieb lösten angebrandes Essen und die daraus resultierende Rauchentwicklung die Brandmeldeanlage aus. Die betroffenen Mitarbeiter reagierten umgehend und Sachgerecht.

Nach einer kurzen Lageerkundung konnten die eintreffenden Feuerwehrkräfte schnell Entwarnung geben und den Einsatz stornieren. 

Einsatzleiter KDT-STV OBI Fleidl

 

Brandmeldealarm

Am Mittwoch, den 11. März um 19.23 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brandmeldealarm in einem Hotelbetrieb in Finkenberg gerufen. Ausgelöst durch ein technisches Gebrechen an einer Dampfleitung gab es einen Täuschungsalarm der Brandmeldeanlage. Seitens unserer Feuerwehr benötigte es keine Eingriffe und nach Abklärung mit der Leitstelle konnten die 9 Einsatzkräfte wieder einrücken.

Am Einsatzort: KDOA und TLFA Finkenberg                        Einsatzleiter HBI Troppmair Gregor

       

Brandmelder

Angebrannte Speisen

sorgten am Freitag, den 27. Feber um 21.15 Uhr in einem Mitarbeiterhaus für einen Brandmeldealarm. Während der Anfahrt wurde die Feuerwehr informiert, dass ein Ausrücken nicht mehr notwendig ist und der Einsatz storniert wird. 11 Mann der Feuerwehr konnten wieder nach Hause fahren.

EL HBI Troppmair Gregor

 

 

 

 

Brandmeldealarm

Täuschungsalarm 

 Am Sonntag, den 15. Feber um 15.27 Uhr, wurde die Freiwillige Feuerwehr Finkenberg per Sammelruf über Pager zu einem Brandmeldealarm in einem Hotelbetrieb alarmiert.

 Während der Anfahrt wurde die Feuerwehr von der Leitstelle darüber informiert, dass es sich laut einem Anrufer um einen Täuschungsalarm handeln dürfte. Dennoch war der Alarm weiterhin an der Brandmeldezentrale aktiv, weshalb eine Erkundung vor Ort notwendig blieb.

 Vor Ort konnte rasch Entwarnung gegeben werden.

 

 

Brandmeldealarm

Zu einem Brandmeldealarm in einer Hotelanlage wurde die Freiw. Feuerwehr Finkenberg um 3.00 Uhr, vergangene    Dienstagnacht dem 11. Februar alarmiert.

Nachdem zuerst offensichtlich ein Täuschungsalarm vermutet wurde, konnte jedoch Brandgeruch und leichter Rauch aus dem Zwischendeckenbereich in einem Gang fetsgestellt werden. Die Gruppe des nachrückenden TLFA konnte mittels Wärmebildkamera und geschulten Feuerwehrpersonal einen abgebrannten Trafo ausfindig machen und diesen Stromlos schalten. 

Nach kurzer Kontrolle konnte dann Entwarnung gegeben werden. Die anwesenden Gäste und Betreiber reagierten alle Vorbildhaft und somit konte schlimmeres verhindert werden.

Im Einsatz: FF Finkenberg mit KDOA, TLFA und 13 Mann. Polizeistreife mit 2 Mann

 

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Brandmeldealarm

Am Montagabend, den 19.01.2026 wurde die FF Finkenberg gegen 19:13 Uhr Uhr zu einem Brandmeldealarm in einem Hotelbetrieb    alarmiert. 
Noch während der Anfahrt erfolgte die rasche telefonische Rückmeldung des vor Ort anwesenden Brandschutzbeauftragten, dass kein Notstand entstanden sei und die Feuerwehr nicht benötigt werde. Daraufhin konnte ein Einsatzstorno ausgelöst werden.Die anrückenden Kameradinnen und Kameraden konnten somit wieder in die Gerätehäuser einrücken.

 

 

Brandmelder

Am Freitag gegen 17:30 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Finkenberg zu einem Brandmeldealarm gerufen. In einem Hotelbetrieb lösten angebrande Backwaren und die daraus resultierende Rauchentwicklung die Brandmeldeanlage aus. Die betroffenen Mitarbeiter reagierten umgehend und sachgerecht.

Nach einer kurzen Lageerkundung konnten die eintreffenden Feuerwehrkräfte schnell Entwarnung geben und den Einsatz stornieren. 

Einsatzleiter KDT-STV OBI Fleidl Benni

 

 

Waldbrandverordnung

Waldbrand-Verordnung für Nordtirol

Anhaltende Trockenheit in Nordtirol: Land Tirol verbietet Feuer sowie Feuerwerkskörper in Wäldern und Gefährdungsgebieten

  • Waldbrand-Verordnung wegen geringer Niederschläge und anhaltender Trockenheit für Bezirke Imst, Innsbruck-Land, Kitzbühel, Kufstein, Landeck, Reutte und Schwaz

  • Rauchen, Entzünden von Feuern bzw. Feuerwerkskörpern sowie Zweckfeuern im Wald bzw. Gefährdungsgebieten aktuell streng verboten

  • Verordnungen gelten ab heute, Montag, bis auf Widerruf (mindestens bis inkl. der ersten Jännerwoche)

  • Appell an Eigenverantwortung von Einheimischen und Gästen

  • Auch Stadt Innsbruck erlässt Verbot für Feuer/Feuerwerkskörper im Wald

Aufgrund der geringen Niederschläge über die Feiertage und der derzeit vorherrschenden Trockenheit herrscht aktuell in Nordtirol erhöhte Waldbrandgefahr. Das Land Tirol hat in den vergangenen Tagen entsprechend auf die Gefahr hingewiesen und um notwendige Vorsicht gebeten. Angesichts der weiter anhaltenden Trockenheit haben die Bezirkshauptmannschaften Imst, Innsbruck, Kitzbühel, Kufstein, Landeck, Reutte und Schwaz das Entzünden und Hantieren mit Feuer im Wald und Gefährdungsbereichen verboten. Hierzu zählt auch das Wegwerfen von brennenden oder glimmenden Gegenständen, wie insbesondere von Zündhölzern, Zigaretten bzw. das Abfeuern von Feuerwerkskörpern. Von diesem Verbot umfasst sind auch Zweckfeuer, wie das Verbrennen von Astmaterial auf Almflächen. Das Verbot gilt zudem für jene Gefährdungsgebiete, wo die Bodenvegetation oder die lokalen Windverhältnisse das Übergreifen eines Bodenfeuers oder das Übergreifen eines Feuers durch Funkenflug in den benachbarten Wald begünstigen (etwa auf Wiesen neben Wäldern). 

Die entsprechenden Verordnungen gelten ab heute, Montag, bis auf Widerruf, auf jeden Fall jedoch bis inklusive der ersten Jännerwoche. Parallel zu den Bezirkshauptmannschaften hat auch die Stadt Innsbruck ein Verbot für das Entzünden von Feuern im Wald erlassen . 

„Die trockenen Wälder und Wiesen bringen ein hohes Brandrisiko mit sich. Bereits ein kleiner Funke kann großen Schaden verursachen. Das, was für viele Tirolerinnen und Tiroler selbstverständlich ist, nämlich bei Brandgefahr im Wald oder auf gefährdeten Flächen nicht mit Feuerwerk zu hantieren, wird nun auch per Verordnung klar verboten. Ich appelliere vor allem an die Eigenverantwortung der Bevölkerung und unserer Gäste: Schützen Sie sich selbst, ihre Mitmenschen und unser Land Tirol. Nicht Verbote schützen unsere Wälder und Felder, sondern Ihr verantwortungsvolles Handeln“, so LH Anton Mattle, der zudem den Einsatzkräften für ihre unermüdliche Arbeit auch an den Feiertagen dankt: „Der Einsatz für die Allgemeinheit an 365 Tagen im Jahr kann gar nicht hoch genug gewürdigt werden. Mein Dank gilt den Feuerwehren, Rettungsorganisationen, der Polizei und allen, die zur Sicherheit in unserem Land beitragen!“

Forstreferent LHStv Josef Geisler und Sicherheitslandesrätin Astrid Mair ergänzen zudem: „Bereits eine einzelne Rakete im Wald oder auch eine weggeworfene Zigarette können bei den sehr trockenen Verhältnissen einen Waldbrand verursachen – die Folgen können enorm sein. Neben finanziellen Schäden, die entstehen, mindern Waldbrände auch die Schutzfunktion der Wälder und erhöhen die Anfälligkeit für andere Naturgefahren. Das gilt es mit allen Mitteln zu verhindern.“

Verbot von Feuerwerken im Orts- und Siedlungsgebiet

Neben dem aktuellen Verbot von Feuer und damit auch von Feuerwerken in Wäldern und Gefährdungsgebieten in ganz Nordtirol gilt grundsätzlich in Österreich – und damit auch in Tirol – ein Feuerwerksverbot im Orts- und Siedlungsgebiet: Der Gebrauch von Feuerwerkskörpern der Kategorie F2 
(z. B. Raketen, Böller oder Silvesterknaller) ist dadurch das ganze Jahr über untersagt. Weitere Informationen zu den gesetzlichen Vorgaben in Österreich sind auf der Webseite Silvesterknaller/Feuerwerkskörper zu finden. 

Bei Waldbrand umgehend Feuerwehr (122) verständigen

„Wer einen Waldbrand entdeckt, sollte umgehend die Feuerwehr unter der Notrufnummer 122 verständigen und in sicherer Entfernung vom Brand auf das Eintreffen der Einsatzkräfte warten, um diese bei Bedarf einweisen zu können“, erklärt Landesfeuerwehrkommandant Jakob Unterladstätter. „Unsere Feuerwehrleute sind genau für solche Situationen ausgebildet und jederzeit bereit, auszurücken. Dennoch: Viele Waldbrände können vermieden werden. Wir appellieren daher an Tirols Bevölkerung, die Verordnungen der Bezirkshauptmannschaften gewissenhaft zu befolgen und auch darüber hinaus, achtsam zu sein.“

Waldbrände können fatale Folgen haben

Kommt es zu einem Waldbrand, können die Auswirkungen fatal sein, weiß Landesforstdirektor Harald Oblasser: „Waldbrände können sich bei diesen Bedingungen sehr rasch ausbreiten. Die zerstörte Waldvegetation und der unmittelbare wirtschaftliche Schaden für die Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer sind das Eine, wesentlich gravierender kann sich der Verlust der Schutzfunktion auswirken. Nach Waldbränden ist der Waldboden auf steileren Hängen extrem von Erosion bedroht – das kann bis zum völligen Verlust des Waldbodens führen. Dann sind der Schutzwald und damit beispielsweise auch der Schutz vor Lawinen für die in den Ausläufer befindlichen Siedlungen und deren Bevölkerung verloren.“ Aktuell am stärksten gefährdet sind die sonnseitigen Lagen mit Föhneinfluss bis vor Weihnachten. Die wenigen Niederschläge am Heiligen Abend in Nordtirol waren nicht ausreichend, um die Waldbrandgefahr zu minimieren.

 


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